Deutsche Crossmeisterschaften Ohrdruff
Wie der informierte Leser bereits weiss, waren am Samstag die deutschen Meisterschaften im Crosslauf in Ohrdruff. Um geschlossen mit meinem Team laufen zu können, habe ich mich ausnahmsweise mal auf die Mittelstrecke gewagt, was an sich sogar ziemlich cool war. Nach einem leicht verpennten Start und einer ellenbogenintensiven ersten Runde konnte ich mich von ca. Platz 50 auf zwischenzeitlich Platz 15 vorarbeiten. Leider hat mich das so viel Kraft gekostet, dass ich die letzten 400m wieder zwei Plätze abgeben musste und schließlich auf Platz 17 landete. Besonders ärgerlich: das kostete mich auch die Ehre schnellster bayerischer Starter zu sein. An dieser Stelle mal nen fetten Respekt an Raphael Kiess, der mich freundlicherweise von dieser Last befreit hat. Seine letzten 400 m waren – ja ääh – schnell
Apropos Respekt: ein riesengroßer Teil davon geht auch an meinen Trainingskollegen Manuel Stöckert, der sich mit seinem dritten Platz in der Jugend für die Crosslauf-WM in Kenia in zwei Wochen qualifiziert hat. An dieser Stelle mal offiziell viel Glück dafür, aber das bekommt er auch nochmal persönlich…
Ebenfalls verdammt gut abgeschnitten hat Manuels kleiner Bruder Rene, auch wenn der das nicht so richtig glauben wollte. Rene durfte, um die Mannschaft zu komplettieren, in die A-Jugend hochstarten, belegte dort als B-Jugendlicher einen hervorragenden zehnten Rang und katapultierte die Mannschaft auf Platz drei. Leider konnte ihn das nicht ganz über den Schmerz hinwegtrösten nicht in der B-Jugend starten zu können. Ein klein wenig verständlich, aber auch nur ein wenig
Fotos versuche ich noch aufzutreiben. Leider hatte meine Schwester meine Kamera am Samstag entführt, so dass ich selbst keine Fotos machen konnte. Irgendwer wird schon welche gemacht haben.
Update: Da sind sie:
[mygal=ohrdruff-cross]



am 14. März 2007 um 09:37 Uhr.
Argh, das ist hier gleich um die Ecke … da hätt’ ich ja mal vorbei schauen können
am 22. März 2007 um 16:29 Uhr.
Ist mir eine große Ehre, dich von dieser “Last” befreit zu haben.