Praktikum erste Woche
Ein paar Worte zum Praktikum, erste Erkenntnisse und ein schnarchender Cousin.
Von meinem Praktikum bin ich einfach nur begeistert. Vor fast einem Jahr hatte ich mit Christian, den meisten eher bekannt als Bitburki, ausgemacht, dass ich ihm mal ein wenig auf die Finger schauen darf. Christian arbeitet als ABAP-Entwickler und kann mittlerweile auf sieben Jahre Berufserfahrung zurück blicken. Vor ein paar Monaten teilte er mir mit, dass er mich als Praktikanten direkt in einem seiner Projekte unterbringen konnte. Ich habe also die kommenden acht Wochen die Möglichkeit SAP Entwicklung vor Ort zu beobachten und gleichzeitig werde ich systematisch in ABAP fit gemacht. Christian hat sich da richtig reingehängt und ein kleines Ausbildungskonzept für mich erarbeitet. Dank meiner Vorerfahrung bezüglich Datenbanken und Programmierung komme ich wirklich zügig voran, sodass ich bald auch mal ans Produktivsystem kann. Eine Bachelorarbeit wurde mir auch schon angeboten.
Erkentnisse habe ich bezüglich der Wahl meines Studienschwerpunktes. Kommendes Semester muss ich mich hier entscheiden; für mich kommen in die Auswahl die Schwerpunkte Medieninformatik und Wirtschaftsinformatik. Bis letzte Woche hatte ich eher zur Wirtschaftsinfo tendiert. Diese Woche habe ich aber gesehen, welche Bedeutung Usability und die Gestaltung von GUIs auch in der Wirtschaftsinfo haben. Ich tendiere also gerade wieder zur Medieninfo. Da habe ich aber wieder das Problem, dass Videoschnitt und Bildbearbeitung mich eher weniger interessieren – genau wie es Controlling und Co. bei Wirtschaftsinfo tun. Ich bin also wieder bei 50/50.
… und dann war da noch der schnarchende Cousin. Vier Meter von mir entfernt liegt mein Cousin Janis und schnarcht mir die Ohren voll. Der gastiert derzeit bei uns in Fulda, weil er bei Amanda in Bad Kissingen ein Praktikum absolviert. Als er gestern nach Hause kam hat er sich übrigens auch gleich aufs Sofa gelegt und natürlich geschnarcht
Mehr Infos und vielleicht auch ein paar Fotos vom Praktikum demnächst.


